Die Carl-Hofer-Schule beim Europatag auf dem Marktplatz
Ein Zeichen für Gemeinschaft und internationale Bildung: Am 9. Mai präsentierte sich die Carl-Hofer-Schule gemeinsam mit Partnern auf dem Karlsruher Marktplatz, um die Vielfalt der europäischen Möglichkeiten in der Berufsbildung sichtbar zu machen.
In bester Lage – direkt am Stand der Städtepartnerschaften der Stadt Karlsruhe – war unsere Schule durch Herrn Kibele und Frau Sabath vertreten. Neben detaillierten Informationen zu unseren laufenden Erasmus-Projekten stand der persönliche Austausch mit den Passanten im Mittelpunkt.
Ein besonderes Zeichen der Kooperation war dabei die Zusammenarbeit mit der Heinrich-Hertz-Schule: Als Partner gestalteten wir den Erasmus-Bereich am Stand gemeinsam.
Postkarten aus dem Projekt „Unimare“ als Highlight
Ein echter Blickfang an unserem Stand waren die künstlerisch gestalteten Postkarten aus dem Erasmus+ Projekt „MAREvirtuale“. Die von angehenden Grafikdesignerinnen entworfenen Karten zogen zahlreiche Besucher an, die die Werke bewunderten. Als besonderes Souvenir durften sich die Gäste ihre zwei Lieblingsmotive aussuchen und mitnehmen – ein Angebot, das begeistert angenommen wurde und für viele gute Gespräche sorgte.

Berufliche Bildung ohne Grenzen Unsere zentrale Botschaft des Tages war klar: Auslandserfahrung ist nicht nur etwas für Studierende! Auch in der beruflichen Ausbildung eröffnen wir unseren Auszubildenden Wege ins europäische Ausland, um wertvolle fachliche und persönliche Kompetenzen zu sammeln.
Mit unserer Präsenz auf dem Marktplatz wollten wir zudem ein deutliches Statement setzen: Wir stehen als Schule fest für ein vereintes, offenes Europa ein und fördern den interkulturellen Austausch aktiv in unserem Schulalltag.
Sonja Sabath
