Krea­tiv-Wett­be­werb der Friseure

Jun 2016

Der dies­jäh­ri­ge Wett­be­werb im 2. Aus­bil­dungs­jahr war in jeder Hin­sicht ein vol­ler Erfolg.

Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler waren nicht nur moti­viert, son­dern auch enga­giert, bot ihnen der Wett­be­werb doch sehr vie­le Entfaltungsmöglichkeiten.

Rela­tiv schnell hat­ten sich die Teams auf „ihr“ The­ma geei­nigt und ent­schie­den, wer als Modell fun­giert. Es wur­de von den Schü­lern selbst Wert dar­auf gelegt, dass kein The­ma mehr­fach ver­tre­ten war. So ent­stan­den ein­zig­ar­ti­ge krea­ti­ve Arbeiten.

Die zum The­ma pas­sen­de Klei­dung wur­de im pri­va­ten Umfeld gefun­den und die aus­ge­dach­ten Acces­soires selbst hergestellt.

Die im Vor­feld ange­bo­te­nen Übungs­stun­den wur­den viel­fäl­tig genutzt, bei­spiels­wei­se um unter­schied­li­che Fri­sier- oder Make-up-Tech­ni­ken aus­zu­pro­bie­ren oder die Prä­sen­ta­ti­on vorzubereiten.

Hl | Fotos: Mr

Für vie­le Teams stell­te die Prä­sen­ta­ti­on die größ­te Her­aus­for­de­rung, um nicht sogar zu sagen: die größ­te Hür­de, dar. So galt es, eine zum The­ma pas­sen­de und doch fan­ta­sie­rei­che Prä­sen­ta­ti­on zu erstel­len, die oben­drein musi­ka­lisch abge­run­det wer­den soll­te. Schließ­lich muss­te noch der „inne­re Schwei­ne­hund“ besiegt wer­den, um vor zum Teil unbe­kann­tem Publi­kum zu „spie­len“. Die nach­fol­gen­den Bild­ein­drü­cke bele­gen, dass sich die Teams für den jewei­li­gen Auf­tritt etwas Beson­de­res ein­fal­len ließen: 

Eine „Win­ter­el­fe“ erwacht aus ihrem Winterschlaf.

Eine selbst ein­stu­dier­te Bal­lett­ein­la­ge setzt den „black swan“ gekonnt in Szene.

Eine gut durch­dach­te Dar­bie­tung zur Geschich­te „Die Schö­ne und das Biest“

Als gefrag­ter Star bei einem „Gala-Event“

Vom Leben als „bloo­dy nurse“

Die Ent­wick­lung von einer Rau­pe zum „litt­le pret­ty butterfly“

Die Ver­wand­lung vom Mann zur „Tran­se“ 

Ein­bli­cke in die Regent­schaft der „Eis­kö­ni­gin“

Ein phan­tas­ti­sches Was­ser­we­sen – die „Meer­jung­frau“

Vor den Augen der Zuschau­er erwacht eine Blu­me zum Leben.

Alle Teil­neh­mer die­ses Wett­be­werbs sind über sich hin­aus­ge­wach­sen und doch konn­ten nur die drei bes­ten Teams für ihre her­vor­ra­gen­den fach­li­chen Leis­tun­gen, aber auch für ihre her­aus­ra­gen­den Per­for­man­ces mit Urkun­den geehrt werden.

Der 1. Platz konn­te zwei­mal ver­ge­ben wer­den an:

Miri­am Senftleben/Melanie Lätsch …

… und an Duy Anh Ha/Zekiya Duran

Der 3. Platz ging an:

Ann-Kath­rin Landschulz/Gina Kössl