„Peace One Day“ an der Carl-Hofer-Schule

Sep 2017

Welt­frie­dens­ta­ges am 21. Sep­tem­ber 2017

Anläss­lich des Welt­frie­dens­ta­ges am 21. Sep­tem­ber 2017 ent­stand in der Abschluss­klas­se Medi­en­ge­stal­ter – Kon­zep­ti­on und Visua­li­sie­rung – eine Pla­kat­se­rie, die in der gesam­ten Schu­le aus­ge­hängt wur­de. Die Gestal­ter hat­ten sich mit der Fra­ge­stel­lung aus­ein­an­der­ge­setzt, wie Frie­den heu­te gelin­gen könn­te und war­um wir Frie­den als selbst­ver­ständ­lich erach­ten, wäh­rend uns in den Nach­rich­ten­ka­nä­len stän­dig das Gegen­teil vor Augen geführt wird. Die mono­chro­me Far­big­keit und die teils pro­vo­kan­ten Vier­zei­ler der Pla­kat­se­rie sind inspi­riert durch die Bewe­gung “Peace One Day“, die der bri­ti­sche Regis­seur Jere­my Gil­ley 1999 als ein Film­pro­jekt star­te­te. Sein Ziel war es, den 21. Sep­tem­ber zu einem Tag des welt­wei­ten Waf­fen­still­stands zu machen: “A day of glo­bal cease­fire and non-violence”.

Die Impul­se der Pla­kat­se­rie wur­den auf­ge­grif­fen von Con­t­an­tin Ger­ber und Rose-Marie Decker – sie initi­ier­ten einen Frie­dens­raum in der Schu­le, der zum Nach­den­ken und Dis­ku­tie­ren einlud.

Das Mot­to „Sei du die Ver­än­de­rung, die du in der Welt sehen möch­test“ ent­fal­te­te ihre eige­ne Dyna­mik und könn­te Moti­va­ti­on sein, sich auf den Weg zu machen zum kom­men­den 21. Sep­tem­ber 2018.

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